Ralf Rewolffer ist in einem kleinen Dorf in den Niederlanden geboren und aufgewachsen. Seine Mutter war eine Bedienung in einer "oben Ohne Bar" und sein Vater ein Drogenkurier.
Als eines Tages seine Mutter wieder einmal nicht von der Arbeit nach Hause kam, musste sein Vater ihn und seine Schwester Rosi mit auf "Arbeit" nehmen.
Er fuhr, getarnt als Urlauber in einem alten Camper, nach Berlin. Als er seine Ware an den Mann bringen wollte, wurde er getötet, um ihn auszurauben.
Ralf und seine Schwester Rosi waren zu diesem Zeitpunkt in dem Camper, der irgendwo in Berlin geparkt war. Niemand wusste, wo sich die beiden aufhalten. Ab diesem Zeitpunkt waren sie auf sich allein gestellt.
Sie fingen an zu stehlen und Leute auszurauben. Sie verkauften Drogen und lebten jahrelang zusammen in dem Camper.
Als Jahre später Rosi ins Rotlichtmilieu abzurutschen drohte, entschloss Ralf, Berlin nach 10 Jahre mit Rosi zu verlassen.
Sie fuhren durch Europa und Asien und landeten schließlich in Los Santos.
Dort angekommen, trennten sich ihre Wege. Rosi findet man ab und an in jenem Camper am Straßenrand. Ralf fand Halt bei den Marabuntas. Er zog mit der Gang durch Los Santos und machte die Stadt unsicher. Sie stürmten und erpressten sogar die Regierung und verteilten das Geld an alle Bürger, die sich in Blau gekleidet hatten. Da wurde seine Idee geboren. Den "starken" ausbeuten und an den "schwachen" verteilen. Ein moderner Robin Hood sozusagen. Er unterwanderte die Regierung, um sich Wissen über das Recht des Bürgers anzueignen und entschloss sich, dem SAHP anzuschließen. Von dort aus möchte er Informationen sammel z.B. über Razzien, und diese dann den betroffenen Parteien zukommen lassen. Er weiß auch, wie es sich anfühlt, als Verbrecher von der Polizei behandelt zu werden. Dieses Gefühl möchte er den TV`s ersparen.
Im Großen und Ganzem ist seine Idee, schade dem System und helfe dem kleinen Bürger. Ein "Held" ohne Strumpfhose, aber in Uniform.